Auseinandersetzungen mit dem NS-Studentenbund führten 1934 zu einem Verbot des
Corps, dem es sich erfolgreich widersetzte. Nach der offiziellen Auflösung 1936
führte es seine Tradition in einer „Kameradschaft“ getarnt weiter. Während
des 2.Weltkrieges führten Soldaten der Studentenkompanien das Corpsleben an der
Universität Leipzig fort und fochten Mensuren im geheimen Leipziger Waffenring.
Nach ihrem Versuch, 1944 auch den Kösener SC-Verband auf der Rudelsburg neu
zu gründen, leitete die Gestapo ein Verfahren wegen Hochverrats ein.
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