|
Da sich ein Weiterleben unter dem kommunistischen Regime in Leipzig als unmöglich
erwies, setzten die aus der Kriegsgefangenschaft entlassenen Aktiven den Corpsbetrieb
1946 an der Universität Erlangen fort, mißachteten die alliierten Verbote und trugen
zur Wiederbelebung des Korporationsstudententums nach dem Kriege bei. Auch in Erlangen
arbeiteten Aktive in der studentischen Selbstverwaltung mit. Die Wiedereinführung
des Wintersports durch regelmäßige Skiferien in den Bayerischen Alpen festigte
das Gemeinschaftsleben.
|
|